Suche
  • WebRed

Unsere Umfrage

Vielen Dank für Eure Unterstützung und die Teilnahme an unserer Umfrage zu Beginn des Jahres. Wir freuen uns sehr, dass 83 Eltern unsere Fragen beantwortet haben und wir uns so ein Stimmungsbild an unserer Schule machen konnten.

Wie versprochen möchten wir hier die Ergebnisse mit Euch teilen und einen Überblick geben. Wer sich die gesamte Umfrage anschauen möchte, kann das pdf mit den Rohdaten gern bei uns anfragen.


Von den teilnehmenden Eltern sind bei einem Großteil beide Elternteile berufstätig (70 von 83), davon sind bei 29 Familien beide im Homeoffice. Die Stimmung während des ersten Lockdowns im letzten Jahr wurde durchschnittlich als mittelmäßig (3,01) wahrgenommen. Die Tendenz im zweiten Lockdown ist leicht fallend.


Das wöchentliche Schulpensum der Kinder ist unterschiedlich, entspricht aber in etwa der Zeit, die Eltern wöchentlich für die Unterstützung ihrer Kinder aufbringen, was die erhebliche Belastung in vielen Familien zeigt.


Wie lange hat ihr Kind insgesamt pro Woche an den wöchentlich erteilten Aufgaben gearbeitet?

Wie viel Zeit haben Sie insgesamt pro Woche aufgewendet, um Ihre Kinder bei den erteilten Aufgaben zu unterstützen?

Technische Geräte stehen bei 84% der Teilnehmer ausreichend zur Verfügung, was aber gleichzeitig bedeutet, dass bei 16% der Kinder hier Handlungsbedarf besteht. Die digitalen Berührungsängste liegen zwar nur bei 11% und sprechen für eine hohe Akzeptanz des Einsatzes von Medien, dennoch muss der Fokus auf den Kindern liegen, die noch Unterstützung beim Umgang mit digitalen Medien benötigen.


Die Antworten auf die Frage, wie die Familien mit der Schulschließung zurechtgekommen sind, haben deutlich gezeigt, wie herausfordernd die Situation für die Eltern war und ist. Die meisten haben umorganisiert, ihre Arbeitszeiten in die Morgen- und Abendstunden verlegt, Urlaub oder Kurzarbeit genommen und auf Homeoffice umgestellt. Außerdem wurde auf die teilweise Betreuung durch Großeltern zurückgegriffen. Dabei geben 56% an, dass ihnen die Umstellung nicht leicht gefallen ist.


Positiv bewerten die Teilnehmer den engagierten Einsatz einzelner Lehrer, die sich flexibel auf die neue Situation eingestellt und Wege gefunden haben, für die Kinder da zu sein und Wissen zu vermitteln. Außerdem wurde das vor allem im zweiten Lockdown verstärkte Angebot an Videokonferenzen und die Heranführung an die Nutzung digitaler Medien hervorgehoben. Dennoch halten fast alle die Rückkehr zum Präsenzunterricht für das wichtigste Ziel im Moment.


Bei der Frage nach den Befürchtungen der Eltern in der aktuellen Situation wird deutlich, dass vor allem der Verlust von Sozialkontakten mit 78% und die hohe Belastung für die Familie mit 68% zentrale Punkte sind.


Welche Befürchtungen haben Sie in der aktuellen Situation?

Mit der Arbeit des Schulfördervereins sind 42% der Teilnehmer nicht vertraut, weshalb wir einen Fokus auf die Kommunikation unserer Arbeit legen und trotz Corona über Aktionen und Projekte wieder präsenter sein wollen.


Bei der Frage, welche Teile unserer Arbeit als besonders wichtig gesehen werden, lassen sich der Anti-Mobbing Workshop mit 78%, die Projektwoche mit 63% und der Aufklärungsworkshop mit 58% als Schwerpunkte feststellen. Der Aufklärungsworkshop hat zum Glück trotz Corona gerade in allen 4. Klassen erneut stattgefunden.

Bei der Frage nach den Wünschen an uns gibt es mit dem Bedarf nach Förderunterricht (64%) und der Notbetreuung (55%) zwei klare Favoriten. Die Notbetreuung wird im Moment bereits mit Unterstützung des Schulfördervereins finanziert.

Dem Wunsch nach mehr Sichtbarkeit kommen wir durch unsere aktuelle Offensive, eine neue Website www.sfv-seefeld.de und unseren Blog nach, in dem wir über alle Projekte und Aktionen informieren. Kreative Projekte sind in Vorbereitung und sollen schon nach Ostern starten. Die neuen Schul-Shirts wurden an alle Kinder verteilt und werden fleißig getragen. Im Sommer kommen sie hoffentlich auf unserem Run4Fun als gemeinsames Event zum Einsatz.


6 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
LOGO_förderverein_web-01.png